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Der von einem Berliner Polizisten erschossene Mann war wohl Flüchtling. Und das ist noch nicht alles.

Das dürfte momentan viel Salz in die Wunden streuen: Der in Marzahn von einem Polizisten erschossene Mann lebte zuletzt in der Asylunterkunft im Containerdorf Köpenick, wie die BZ schreibt. Er soll zudem einer Gruppe Albaner angehört haben, die schon länger von der Berliner Polizei observiert wurden.

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Eine brisante Info ging gerade über den Twitter-Ticker:

Laut dem Bericht soll die Berliner Polizei aus der Asylunterkunft einen Tipp bekommen haben, dass es sich bei der fünfköpfigen Gruppe, hauptsächlich Albaner, um eine umtriebige Diebesbande handle. Ziel der bereits vierwöchigen Observation war es, die Bande auf frischer Tat zu ertappen. In der Nacht zu Mittwoch soll die Gruppe in Brandenburg mehrere Einbrüche verursacht haben. Der Zugriff erfolgte dann auf der Rückfahrt in Berlin.

Die Polizei Berlin veröffentlichte dieses Video auf seiner Facebook-Seite:

 

Bei einem Einsatz in Berlin-Marzahn hat ein Polizist in der Nacht einen Mann erschossen. Wie die Staatsanwaltschaft mitteilte, hatte ein mobiles Einsatzkommando der #Kriminalpolizei eine Gruppe mutmaßlicher Einbrecher von Brandenburg nach Berlin verfolgt.

Posted by Brandenburg aktuell on Mittwoch, 2. März 2016

 

Diese Frage erhält noch zusätzliche Brisanz durch die Herkunft des Opfers…