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10 Dinge, die an der Berlin Fashion Week richtig nervten

Natürlich fällt es leicht, die Berlin Fashion Week immer ein wenig schlechtzureden. Darum geht es uns aber weniger. Es geht um die „Nebengeräusche“ auf diesem Event, die – wahrscheinlich nicht nur wir – auch mal als störend empfunden werden. Hier sind 10 Dinge, die uns an der Berlin Fashion Week richtig genervt haben.

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10 Dinge, die an der Berlin Fashion Week richtig nervten

1. Zu viele C-Promis trugen ihre Interpretation von „Streetwear“ in der ersten Reihe auf

2. Nachwuchsmodel Anna Ermakova, Tochter von Boris Becker, war eher das Futter für die Klatschpresse. Der Papa hielt es jedenfalls NICHT für sehenswert…


… wobei folgender Kommentar doch etwas zu weit geht…

3. Wenn die PETA gegen Pelz protestiert und das keine Sau interessiert


dabei ist es doch richtig und wichtig, gegen Pelz zu protestieren, wenn sogar die Mutti einen trägt

4. Das wohl sinnloseste Herrenaccessoire seit der Herrenhandtasche… Und die hatte immerhin noch einen Schulterriemen

5. Was sagte Lagerfeld mal? „Wer Jogginghosen trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren“? Von wegen: Jogginghosen SIND authentische Streetwear und gehören auf den Laufsteg… Zumindest in Berlin

6. „Fußballbräute“ gehören hierzulande schon zur A-Prominenz… Was dann mal alles über die zweite und dritte Liga der B-und C-Promis sagt

7. Was ist noch schlimmer als Fußballbräute? „Abgelegte“ Fußballbräute


8. Dass bei der Berlin Fashion Week immer zu viel schwarz gesehen wird

9. Beiträge unter dem Hashtag #berlinfashionweek, die aber mal so garnichts mit dem Thema zu tun haben #Trittbrettfahrer

10. Micaela Schäfer!